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Texte

Was Liebst du
Vielleicht liebst Du die Reichen,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel reicher als ich.

Vielleicht liebst Du die Guten,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel besser als ich.

Vielleicht liebst Du die Schönen,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel schöner als ich.

Bestimmt liebst Du die Liebe,
dann liebe nur mich, denn ich glaube,
es gibt keinen anderen,
der Dich so liebt wie ich.

Liebeskummer
Liebeskummer | lohnt sich nicht.
Und doch ist man | darauf erpicht,
Sie lächeln zu sehn
zu Narr, | zu verstehn
egal, was man macht, | wie man auch weint
in einsamer Nacht, | manchmal man scheint,
dem Ziele so nah
der Traum scheint wahr
dann ist er geplatzt | nur Staub im Wind
wieder gepatzt | man weint wie ein Kind

nicht den Mut haben -
zu sagen, | zu klagen,
das Leid zu ertragen

Sich nicht trauen
in die Augen zu schauen
- die Maske abzulegen -
sie im Arm zu halten
trotz all den Gestalten
- doch von wegen -

Jeder Blick | schmerzt
Jedes Wort | verletzt
Jeden Tag | entsetzt

über die Unfähigkeit zu handeln,
die Liebe zu gestehen,
die Situation zu verwandeln,
sich selbst zu verstehen.

zu bleiben | um zu leiden

Nicht den Mut | für die Wende
Nicht die Kraft | für ein Ende.

Selbst den besten Freunden | sein Leid verbergen
Doch wie soll das Enden? | Ich muß mich ärgern
über mich | und das Leben an sich

Sanfte Regentropfen
Blitze, Donner, Regentröpfchen,
kommen nieder auf mein Köpfchen.
Zerschnitten wird täglich mein Gesicht,
Liebe, nein , für mich gibt es sie nicht.

Schrei und Kummer in tiefer Nacht,
wieder schlaflos hab ich sie verbracht.
Tiefer Schmerz liegt in meiner Brust,
Du, mein Liebling, bist mein größter Verlust.

Du, die Liebste auf dieser Welt,
kaufbar, nein, für kein Geld.
Warum so einsam ? Wir sind doch zu zweit,
für eine harte Probe bin ich immer bereit.

Meine Liebe für Dich, kannst Du sie nicht sehen ?
Mit Dir würde ich durchs Feuer gehen.
Ich tu alles was Du willst, doch es hat keinen Zweck.
Obwohl... unsere "Liebe" ist lange noch nicht weg.

Mein Herz, vereinsamt in jener Nacht,
Sanfte Regentröpfchen haben mich brutal umgebracht.
Ich halt es nicht aus ohne Dich,
Leben ohne Dich, daran glaube ich nicht.

Dein sanfter Kuß nimmt mir mein Blut,
Noch bin ich nicht bereit für die große Sintflut.
Nur mit Dir zusammen bin ich für sie bereit,
Wir beide zusammen, für immer zu zweit.

Zurück in der Realität, hier wo ich sitz,
schlug ein, vermutlich der größte Blitz.
Mein Leben allein ? So kann ich es nicht sehen,
für heute, vielleicht für immer, muß ich gehen.

Halt mich fest, laß mich nicht gehen.
Wie konnte unsere Liebe bloß verwehen ?

Ich liebe Dich.


Ich liebe Dich!
Mit diesem Wort auf meinen Lippen,
mit diesem Ruf in meinem Herz
geh ich jede Nacht zu Bett,
mich quält ein tiefer Schmerz.

In meinen Träumen plagst du mich.
Bist nah und doch so fern.
Am Himmel steht meine Liebe zu dir,
dort steht ein heller Stern.

Und fürchtet so mancher, dass die Welt untergeht,
so fürcht' ich's von meinem Stern.
Denn im Mittelpunkt meines ganzen "Ichs",
ist er der helle Kern.

Und weckt mich am Morgen der Sonnenstrahl,
berührt mich sanft und streichelt mich,
glänzt dieses Wissen in meinem Kopf,
das sagt: "Ich liebe dich!"

 




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